2004 ging der Förderpreis an die Würzburger Organisation "KIWI", die Eltern schwer kranker Kinder berät und unterstützt. Außerdem wurden zwei mit 500 Euro dotierte Sonderpreise vergeben: Ausgezeichnet wurden das Frauen-Netzwerk Bad Kissingen und eine Initiative, die sich für den Erhalt des Schwimmbades in Abtswind (Landkreis Kitzingen) stark macht. 30.11.2004 29 Fenster und 15 000 Pflanzen
Abtswind Der Markt Abtswind will im kommenden Jahr an einigen Stellen im Ort investieren und renovieren. Bürgermeister Klaus Lenz nannte in der Sitzung des Gemeinderats am Montagabend das Oberen Tor als ein Projekt, das die sich die Gemeinde vorgenommen hat. Der größte Brocken im Haushalt ist der bereits fertig gestellte Rad- und Wirtschaftsweg von Abtswind nach Wiesentheid. Dafür hat die Gemeinde noch 150 000 Euro an Ausgaben zu zahlen. Dazu wurden bei der Kläranlage 125 000 Euro angesetzt, da eine neue Belüftung und eine Drosselung eingebaut werden müssen. Rund 55 000 Euro wurden bei der Wasserversorgung zur Erneuerung des Hochbehälters eingeplant. Für das gemeindliche Schwimmbad sind 52 000 Euro vorgesehen. Beim Oberen Tor, das seit je her als Einfahrt zum Ortskern von Osten her dient, werden die Fenster erneuert. Das denkmalgeschützte Gebäude, das bis vor kurzem noch bewohnt war, hat insgesamt 29 Fenster, die in sehr schlechtem Zustand sind. Für 17 300 Euro wurde der Auftrag an die Schreinerei Giehl vergeben. Ein Zuschuss für die Fenster sei nicht zu erwarten, sagte Bürgermeister Lenz. Teile des Hauses nutzt die Gemeinde derzeit als Archiv, das vergrößert werden soll. Auch in das Untere Tor wird investiert. Die Einfahrt von Westen her erhält einen neuen Farbanstrich für 10 000 Euro. Für Arbeiten am Kriegerdenkmal hat der Markt 15 000 Euro angesetzt. Das gesamte Fundament muss erneuert werden. Bei der Renovierung der Außenfassade der Kirche beteiligt sich die Gemeinde mit 10 000 Euro. Für die Umgestaltung der Maschinenhalle, die als Magazin für den Bauhof dient, sind 25 000 Euro vorgesehen. Zum Gemeindewald erwähnte Lenz, dass der Markt Abtswind voriges Jahr alleine 10 000 Kubikmeter Käferholz schlagen musste. Dadurch entstanden Kahlflächen von 26 Hektar, die 2005 umzäunt und mit 15 000 Pflanzen wieder aufgeforstet werden. Bürgermeister Lenz blickte auf die Investitionen aus dem Jahr 2004 zurück. Beim Schwimmbad sprach er der Initiative zur Erhaltung des Abtswinder Bads ein Lob aus. Erst kürzlich wurde den Mitglieder für ihr beispielhaftes ehrenamtliches Engagement von der MAIN-POST und der Landvolkshochschule Klaus von Flüe im Rahmen der gemeinsamen Aktion "Zeichen setzen" ein Preis verliehen. 24.11.2004 Ferdinand Graf zu Castell
Ferdinand Graf zu Castell-Castell bei seiner Laudatio für "Zeichen setzen". Die Castell-Bank hatte den ersten Preis gestiftet. 24.11.2004 Drei Förderpreise für bürgerschaftliches Engagement vergeben
Würzburg (dpa/lby) - Unter dem Motto "Zeichen setzen" haben die Würzburger Zeitungsgruppe "Main-Post" und das Erwachsenenbildungshaus "Klaus von Flüe" drei Förderpreise für besonderes bürgerschaftliches Engagement vergeben. Der mit 1500 Euro dotierte Hauptpreis ging am Dienstagabend an die Würzburger Organisation "KIWI", die Eltern schwer kranker Kinder berät und unterstützt. Außerdem wurden zwei mit 500 Euro dotierte Sonderpreise vergeben: Ausgezeichnet wurden das Frauen-Netzwerk Bad Kissingen und eine Initiative, die sich für den Erhalt des Schwimmbades in Abtswind (Landkreis Kitzingen) stark macht. Die Idee des Förderpreises sei es, originelle und vielversprechende Ansätze in der Freiwilligenarbeit und im ehrenamtlichen Bereich zu stärken. Es gelte, insbesondere auch kleine Ansätze und lokal begrenzte Initiativen zu fördern, hieß es. 24.11.2004 Das Gute öffentlich machen
Würzburg (Kim) Dr. Peter Motsch, Sozialreferent der Stadt Würzburg: "Ich begrüße die Aktion ,Zeichen setzen' sehr. Wird Gutes getan, muss das öffentlich gemacht werden." Dr. Klaus Reder, Vertreter von Sant' Egidio: "Man muss in der heutigen Zeit Zeichen setzen. Ein Gutes ist, dass die Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen in Zeiten knapper Kassen immer enger wird." Winfried Schlüter, stellvertretender evangelischer Dekan: "Mit dieser Aktion werden hoffentlich viele Leute zur Nachahmung motiviert. Die Geschichten lesen sich spannend und lassen Phantasie wachsen." Dr. Georg Kaiser, Vizepräsident der Universität Würzburg: "Die Gesellschaft kommt nicht ohne Ehrenamt aus. Diese Aktion gibt den Engagierten ihre verdiente Bestätigung." Tamara Bischof, Landrätin im Landkreis Kitzingen: "Die Aktion ,Zeichen setzen' ist eine hervorragende Idee. Die Würdigung bürgerschaftlichen Engagements in öffentlichem Rahmen ist enorm wichtig und passiert leider immer noch viel zu selten. Es ist eine Anregung, neue Ideen zu finden." Domkapitular Hans Herterich: "Es ist wichtig, über das Gute, was getan wird, auch zu berichten. Es gibt so viele Facetten ehrenamtlichen Engagements, die leider zu wenig publik gemacht werden." 24.11.2004 Einsatz, Tatkraft, zündende Ideen
Würzburg (san/KIM) Große Freude bei den Preisträgern der Aktion "Zeichen setzen": Ihr Engagement wurde ausgezeichnet. Die Aktion "Zeichen setzen" der Zeitungsgruppe MAIN-POST und des Erwachsenenbildungshauses Klaus von Flüe sei eine "menschlich ermutigende Initiative", so Chefredakteur Michael Reinhard beim Empfang zur Preisverleihung im Verlagsgebäude. In Unterfranken gebe es Bürger-Engagement zuhauf - ein Beleg sind die zahlreichen Gruppen, die in der Serie vorgestellt wurden und deren Vertreter zum Empfang geladen waren. Stellvertretend erhielten drei die Auszeichnungen: Der erste Preis in Höhe von 1500 Euro ging an die Initiative KIWI (Interessengemeinschaft zur Förderung der Kinder der Würzburger Intensivstation). Den Preis hatte die Castell-Bank gestiftet. Zwei Sonderpreise von je 500 Euro bekamen die Initiative zur Erhaltung des Abtswinder Schwimmbades und das Frauen-Netzwerk Bad Kissingen. Sie hatte die MAIN-POST gestiftet. Ministerialdirektor Friedrich Seitz war in Vertretung der bayerischen Sozialministerin Christa Stewens gekommen. Er lobte den "herausragenden Einsatz, die Tatkraft und die zündenden Ideen" aller, die sich ehrenamtlich engagieren. "Sie sind der Funke, der Großes entfacht." Michael Koch, Leiter der Erwachsenenbildung Klaus von Flüe (Münsterschwarzach), berichtete, die Jury habe in heftiger und spannender Diskussion über die Preisträger befunden. Aber: "Jeder wäre es wert gewesen, ausgezeichnet zu werden." Ferdinand Graf zu Castell-Castell überreichte den ersten Preis und lobte das Engagement von KIWI: Sie leiste für die Kinder auf der Intensivstation der Würzburger Uniklinik, was auch die hervorragende medizinische Versorgung nicht leisten könne. So unterhält KIWI eine Wohnung in der Nähe, organisiert Pflege zu Hause, bietet Eltern einen Aufenthaltsraum, und die Mitarbeiter haben immer Zeit für ein Gespräch. "KIWI setzt sich für die kleinen Patienten und ihre Eltern ein." Groß war die Überraschung über den ersten Preis: "Damit haben wir nicht gerechnet", gab Monika Wohlfart zu, "das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind". Da Spenden immer mehr zurückgehen, wird das Preisgeld zur Deckung laufender Kosten verwendet. Claus Schreiner vom Erwachsenenbildungshaus Klaus von Flüe überreichte einen Sonderpreis an die Schwimmbadinitiative Abtswind und würdigte den Einsatz, mit dem das Bad saniert wurde und jetzt betrieben wird. "Für uns ist es eine tolle Auszeichnung", freute sich Rudi Weikert stellvertretend für alle Beteiligten der Initiative, "wir werden unseren Helfern mit einer besonderen Geste danken". Den zweiten Sonderpreis überreichte Mirjam Unverdorben vom Selbsthilfebüro der Stadt Würzburg an das Frauen-Netzwerk Bad Kissingen für dessen Verdienste um die Lebensqualität von Frauen und Mädchen. "Diese Auszeichnung motiviert ungemein", sagte Vorsitzende Andrea Schneider, "mit dem Geld werden wir unseren Computerraum ausstatten". 30.06.2004 Tränen der Dankbarkeit
Würzburg (SAN) Wenn Eltern ihren Kindern keine Kleider kaufen können, hilft die Kleiderstube des Sozialdienstes Katholischer Frauen in Würzburg. Diese ehrenamtliche Arbeit stellen wir im Rahmen der Aktion "Zeichen setzen!" vor. Eltern wollen ihren Kindern Liebe geben. Das zeigt sich auch im alltäglichen Sorgen für die Kinder. Deswegen freuen sich viele Eltern, wenn sie zu Hedwig Weckel-Emser kommen. Denn dort erhalten sie die Kleider, die sie ihren Kleinen nicht kaufen können. Seit rund 15 Jahren führt die engagierte Frau ehrenamtlich die Kleiderstube des Sozialdienstes Katholischer Frauen (SkF) im Würzburger Stadtteil Zellerau. Sie weiß, wie es aussieht, wenn Armut den Familienalltag prägt. " Es fehlt oft am Nötigsten, an Kleidern, an Bettwäsche für die Kinder", sagt Hedwig Weckel-Emser. Eine junge Frau kommt regelmäßig zwei Mal im Jahr. Sie ist um die 30, hat vier Kinder, der Lebensgefährte ist arbeitslos, sie hält mit Putzen die Familie über Wasser. "Ich kenne sie schon, seit sie ein Kind war", erinnert sich Weckel-Emser. "Sie denkt nie an sich, sie ist immer in Stress und Hektik, um ihre Familie zu versorgen. Einmal kam sie im Winter - in Hausschuhen und einer dünnen Jacke. Ich habe gesagt, jetzt suchen wir erstmal was für dich. Sie war überglücklich mit der warmen Jacke." Versorgt werden aber nicht nur Kinder und nicht nur hier sind die Gefühle im Spiel: Sie konnte einer Frau helfen, deren schwer kranker Mann so sehr abgemagert war, dass ihm nichts mehr passte. "Sie hat mich umarmt, so dankbar war sie." Die Sozialpädagogin Weckel-Emser bietet mehr als warme Kleider. Sie hört zu, lässt ihre "Kunden" zur Ruhe kommen, schafft Vertrauen. "Ich kenne ja viele junge Mütter noch aus der Zeit, als sie Kinder waren." Da gibt es Probleme zu besprechen, Sorgen anzuhören. Ü ber ihre Motivation macht sie keine großen Worte. "Irgendwie hängt mein Herz an der Zellerau." Sie hat als Studentin im Kinderzentrum gearbeitet, dann dort eine Stelle gehabt. "Ich habe sehr guten Bezug zu den Familien gefunden, habe gesehen, was dort alles nötig ist." Als sie später in eine Landkreisgemeinde zog, ist sie mit dem Herzen ein Stück weit in der Zellerau geblieben. Sie leistet die Arbeit ehrenamtlich und in der Freizeit. Im Schnitt kommen drei bis vier Mütter oder Väter pro Woche - meist am Dienstagvormittag oder nach Absprache. Energisch räumt sie mit Vorurteilen auf, die durch Abzocker wie den schlagzeilenträchtigen "Florida-Rolf" geschürt werden: Es stimme einfach nicht, dass viele Leute die Sozialhilfe ausnutzen. Im Gegenteil. "Viele Menschen, gerade solche, die das erste Mal zu uns kommen, schämen sich sehr. Brauche ich das wirklich, kann ich das annehmen, was werden die anderen sagen, wenn sie das erfahren?" Aber sie macht den Menschen Mut: Niemand muss sich schämen. Und wenn sie gehen, weinen manche vor Freude. In die Kleiderkammer kommt man über die Vermittlung, etwa von Kindergärten oder der Aufsuchenden Erziehungsberatung des SkF. Die meisten Klienten sind Sozialhilfeempfänger. Die Unterstützung reicht oft nicht: Rasch sind Kleider verwachsen oder beim Spielen zerrissen. "Und die Leute brauchen das Kleidergeld manchmal einfach für die Stromrechnung." Die Kleider kommen von einem großen Kreis von Spendern. Dabei sind zum Beispiel die Aktion Patenkind der Zeitungsgruppe MAIN-POST und der Höchberger Kinderkleidermarkt. Bislang hatte die Kleiderstube einen winzigen Raum, der proppenvoll war. Jetzt sind in der Elisabeth-Weber-Schule in der Zellerau zwei Räume freigeworden, mit Fenstern. "Wir sind sehr froh, dass wir jetzt Tageslicht und einen Spiegel haben, vor dem man anprobieren kann." Denn das gehört dazu. 17.06.2004 Thema intern
Freuen Sie sich einfach mit mir! Darüber, dass es Menschen gibt, die sich selbstlos Zeit für andere Menschen nehmen. Freiwillig und ehrenamtlich setzen sie ihre Leistung der oft geschmähten Anspruchsgesellschaft entgegen. Ihr bürgerschaftlicher Einsatz blüht aber oft im Stillen. Ihre Selbstdarstellung ist die Bescheidenheit. Ihre Leistungen sind gewaltig. Wir wissen es sicher, spätestens seit dem vergangenen Jahr. Mit der Aktion "Zeichen setzen!" 2003 haben wir versucht, dieser Entwicklung hier bei uns die öffentliche Darstellung zu verschaffen, die den modernen Samaritern und ihrer Bedeutung gerecht wird. Wir haben sie in der Zeitung gewürdigt und mit einem Ehrenpreis gefördert. 2004 wollen wir die Zeichen, die sie setzen, wieder sichtbar machen, auszeichnen und zur Nachahmung empfehlen. Lesen Sie über das wunderbare Beispiel von Elfriede Volland und Charlotte Koch. Und sagen Sie uns: Wo werden noch solche gesellschaftlichen Ausrufezeichen gesetzt? 17.06.2004 Wellen bis nach Ingolstadt
Würzburg (SAN) Der Förderpreis "Zeichen setzen!" geht in die zweite Runde. Der erste Preis war im vergangenen Jahr an das Projekt "Eine Stunde pro Woche Zeit füreinander" in Kirchengemeinden in Volkach und dem Würzburger Stadtteil Grombühl gegangen. Hinter dieser neuen Form der Nachbarschaftshilfe steht die Idee, die Bedürfnisse von Hilfe Suchenden und die Fähigkeiten von Helfern zu koordinieren. Das Besondere ist die Begrenzung auf eine Stunde - wobei jeder mehr Zeit einbringen kann. Ulrike Shanel, die in Grombühl die Einsätze koordiniert, berichtet von einem besonders starken Interesse nach der Preisverleihung im Dezember 2003. "Das hat Wellen geschlagen, wir hatten viele Anfragen." Auch in mehreren anderen Kirchengemeinden in Unterfranken seien mittlerweile ähnliche Gruppen gegründet worden. Aus Ingolstadt ist sogar eine ganze Abordnung mit dem Pfarrer an der Spitze nach Würzburg gekommen, um sich das Projekt anzusehen. Der Preis habe die Helfer zusätzlich motiviert, so Ulrike Shanel. "Sie fühlten sich in ihrer Arbeit bestätigt." Der Schwerpunkt dieser Arbeit ist die Betreuung älterer Menschen. Es geht dabei um ganz alltägliche Hilfen wie das Auswechseln einer Glühbirne, aber auch um Zuhören, Gesellschaft leisten. Verstärkt hat sich die Nachfrage nach Kinderbetreuung. Hier sind es vor allem die Zeiten nach dem Ende des Kindergartens gegen 17 Uhr, bis eine Mutter, die Verkäuferin ist, nach 20 Uhr nach Hause kommt." "Zeit füreinander" wird auch beim Evangelischen Kirchentag Ende Juni vertreten sein. Ulrike Shanel: "Meine Botschaft ist: Die, die mitmachen, sind mit ganzem Herzen dabei." 17.06.2004 Mitmachen bei Zeichen setzen!
Würzburg Besonderes Engagement für die Gemeinschaft in Unterfranken wurde im vergangenen Jahr erstmals mit dem Förderpreis "Zeichen setzen!" der Zeitungsgruppe MAIN-POST und des Erwachsenenbildungshauses "Klaus von Flüe" in Münsterschwarzach ausgezeichnet. Der Preis soll auch in diesem Jahr wieder vergeben werden. Jeder Bürger kann Personen oder Gruppen vorschlagen, die geehrt werden sollen. Eine Jury wird auch in diesem Jahr über die Preisträger entscheiden. Die Verleihung wird im Herbst in einem würdigen Rahmen stattfinden. Den 1. Preis in Höhe von 1500 Euro hat die Fürstlich Castell'sche Bank gestiftet. Dazu werden noch zwei gleichrangige Main-Post-Sonderpreise von je 500 Euro ausgeschrieben. Die Zeitung wird künftig solche Initiativen für die Gemeinschaft verstärkt vorstellen. Gruppen, Initiativen und Einzelpersonen, die im Bereich Freiwilligenarbeit, Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement herausragende Leistungen erbringen, sollen auf diese Weise bekannt gemacht werden. Nach oben
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Der Förderpreis für bürgerschaftliches Engagement
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